WIR HELFEN IHNEN
GESUND ZU BLEIBEN!

Telefon Formular Reservierung
Notdienst
Apotheken
Notdienst­plan

Über Uns

Apothekenleitung:
Michaela Greulich - Apothekerin, Homöopathie-Naturheilkunde

Angestellte:
Dr. Peter Greulich - Apotheker
Ruth Höhle - Dipl.-Ing.(FH) Pharmazie
Ruth Schmider - Apothekerin
Rita Wolpert - PTA
Katharina Sauerwein - PTA
Anneta Egel - PTA
Nadja Altergott - PTA
Alexandra Stolz - PKA
Ioana Hergert - PKA
Irina Waterbury - PKA

Historie
Im April 2006, nach einer 6-monatigen Bauphase, eröffnete die Apothekerin Michaela Greulich die Arnika Apotheke in St. Leon-Rot.

Frau Greulich verfügt durch die mehrjährige Tätigkeit in einer lebhaften Centerapotheke über viel Erfahrung im Apothekenbetrieb.

Ein Jahr vor der Eröffnung ihrer eigenen Apotheke absolvierte Frau Greulich eine Zusatzausbildung in Homöopathie und Naturheilkunde.

Galerie

Für eine größere Ansicht in einem neuen Fenster klicken Sie bitte auf die Photos.

Service

Leistungen
kostenlose Blutdruckmessung
Blutzuckermessung
kostenloser Lieferservice
Anmessung von Kompressionsstrümpfen
Beratung zur Homöopathie
Fernreiseimpfberatung
Arzneimittel-Import

Kundenkarte
Einkaufsrabatte, Arzneimittelsicherheit, Sammelrechnungen und mehr.
Informationen und Antrag zur Kundenkarte: Download [289 kb]

Verleih
Milchpumpenverleih
Babywaagenverleih
Verleih von Atemtherapiegeräten (Pari)

Homöopathie

Oft wird die Frage gestellt: Was ist Homöopathie?
Homöopathie ist fast so alt wie die Menschheit und wurde im Lauf der Jahrhunderte immer wieder aufgenommen. Ein Aufblühen erlebte die Homöopathie, als Samuel Hahnemann am Anfang des 19. Jahrhunderts sich weigerte, den damals üblichen Aderlass und die Einläufe der klassischen Medizin einzusetzen. Er sah, dass die von Krankheit geschwächten Patienten mit solchen Behandlungen ur noch schwächer wurden. Auf der Suche nach neuen Methoden probierte er selbst Chinin aus und erzeugte bei sich die Symptome der Malaria. Dass Chinin das klassische Mittel in der Malaria-Therapie ist, ist wohl bekannt. So entstand das bewusste Therapie-Konzept "Gleiches mit Gleichem" zu behandeln. Hahnemann setzte seine Mittel aber nicht in stofflicher Menge ein, sondern es wird die Substanz als Urtinktur in Verdünnungsreihen verdünnt und jeweils durch rhythmische Schläge auf ein in Leder gebundenes Buch verstärkt bzw. "potenziert". Schließlich liegt eine sehr stark verdünnte Lösung vor, die dann auf Zuckerkügelchen (Globuli) aufgetragen wird. Das gleiche Konzept übernahm dann später (in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts) auch Dr. Schüßler mit seinen Mineralien und gründete so die "Biochemische Schüßler-Salze-Therapie" mit 12 Salzen.

Was alle gemeinsam haben, die klassische Homöopathie, die Schüßler-Salz-Therapie, die Antroposophie die Spagyrik usw. ist, dass sie den Menschen als Ganzes sehen. Das heißt, es wird nicht ein krankes Organ behandelt, sondern der ganze kranke Mensch, wobei die wichtigsten Fragen beantwortet werden müssen: Seit wann besteht die Krankheit und was war der Auslöser bzw. welches Ereignis ereignete sich am Beginn der Krankheit?

Diese Fragestellung sucht nach dem Beginn der Störung der Harmonie im Leben des bis dahin gesunden Menschen. Der Patient wurde beispielsweise zwei Tage vorher beim Joggen von einem Regenguss überrascht und bekam nasse bzw. kalte Füße und daraufhin eine Erkältung. Er muss anders behandelt werden, als jemand, der sein Cabrio-Verdeck offen ließ und sich dabei erkältete. Beide haben als Resultat die gleiche Erkältung, doch die Behandlung muss unterschiedlich sein.

Man nimmt heute Abstand von der von der Bezeichnung Homöopathie als alternative Medizin und unterstützt die Bezeichnung "Homöopathie als Komplementärmedizin". Schulmedizin und Homöopathie erreichen gemeinsam viel mehr für den Patienten als wenn sie sich bekämpfen würden. So ist es beispielsweise für den Homöopathen kein Horror-Szenario mehr, wenn man vielleicht doch ein Antibiotikum nehmen muss, mit einem passenden homöopathischen Mittel wird dieses Antibiotikum besser vertragen. Der eigene Körper wird besser geschützt und die bakteriellen Erreger effektiver bekämpft.

Miteinander statt gegeneinander, das ist auch meine Einstellung.

Michaela Greulich
Arnika-Apotheke

Kosmetik

Wir bieten unter anderem Kosmetika der folgenden Firmen:

Vichy
Eucerin
Avene
medipharma cosmetics
Rausch
Primavera
Caudalie
Roche Posay

Informationen

Heilpflanzenlexikon

Heilpflanzenlexikon

Heilpflanzenlexikon

Gesundheitslexikon

Beratungsclips

Beratungsclips

Heilpflanzen­lexikon

Heilpflanzenlexikon

Gesundheitslexikon

Gesundheits­lexikon

Beratungsclips

Beratungsclips

Beratungs­clips

Gesundheitsnews

Abendessen ohne Kohlenhydrate?

Abendessen ohne Kohlenhydrate?

Akne schonend behandeln

Akne schonend behandeln

Arznei: Achtung bei Nierenschwäche

Arznei: Achtung bei Nierenschwäche

Abendessen ohne Kohlenhydrate?

Abendessen ohne Kohlenhydrate?

Abendessen ohne Kohlenhydrate?


Wer abnehmen will, muss sich nicht zwangsläufig von der Scheibe Brot verabschieden.

„Low Carb“ und „No Carb“ liegen im Trend: Vor allem beim Abendessen verzichten mittlerweile viele Abnehmwillige auf kohlenhydratreiche Kost. Doch purzeln ohne Brot und Nudeln tatsächlich über Nacht die Pfunde?

Kohlenhydrate gelten in vielen angesagten Diäten als Buhmann. Dabei führt in der Ernährung kaum ein Weg an ihnen vorbei, fast jedes Grundnahrungsmittel ist reich an Kohlenhydraten. „Wer darauf verzichtet, der verzichtet gleichzeitig auf lebensnotwendige Nährstoffe, die ebenfalls in kohlenhydratreichen Lebensmitteln enthalten sind“, warnt Wiebke Linnemann, Ernährungsexpertin der KKH.

Von guten und schlechten Kohlenhydraten

Das Problem: Viele verarbeitete Produkte unseres täglichen Lebens wie Weißbrot oder Süßigkeiten enthalten sogenannte „leere“ Kohlenhydrate. Diese bestehen aus kurzkettigen Zuckermolekülen und sorgen für ein rapides Ansteigen und Abfallen des Blutzuckerspiegels. Im Anschluss hat man dann schnell wieder Hunger. Anders sieht es bei langkettigen Kohlenhydraten aus: Sie werden langsamer vom Körper verwertet und sättigen dementsprechend länger. Solche gesunden Kohlenhydrate finden sich zum Beispiel in Kartoffeln, ungeschältem Reis oder Haferflocken. Auch Nudeln können durchaus beim Abnehmen helfen – solange die Vollkorn-Variante bevorzugt wird.

Uhrzeit spielt für das Abnehmen keine Rolle

Wer abends auf Kohlenhydrate verzichtet, ernährt sich oft auch fettärmer. Denn ohne das Abendbrot entfallen zum Beispiel auch die Butter oder der Wurstbelag. Linnemann stellt klar: „Nicht die Uhrzeit der Nahrungsaufnahme ist entscheidend, sondern die Summe der Kalorien, die im Laufe des Tages zugeführt werden.“ Eine Mahlzeit ganz ausfallen zu lassen, hält die Expertin sogar für kontraproduktiv: „Wer regelmäßig auf das Abendessen verzichtet, der riskiert früher oder später Heißhungerattacken.“

Eine Übersicht, wie viele Kalorien in welchen Nährstoffen enthalten sind:

  • Kohlenhydrate: 4,1 kcal pro Gramm
  • Eiweiß: 4,1 kcal pro Gramm
  • Fett: 9,3 kcal pro Gramm


Quelle: KKH

11.12.2017 | Von: Leonard Olberts | Foto: Deltaimages/Shutterstock

Akne schonend behandeln

Akne schonend behandeln

Akne schonend behandeln


Akne ist gerade in der Pubertät eine psychische Belastung.

Nur wenige Jugendliche bleiben von Akne verschont. Leiden die Betroffenen sehr unter der Hauterkrankung, bieten sich viele Möglichkeiten zur Behandlung. Ein Überblick, was hilft.

Akne ist in der Pubertät eher die Regel als die Ausnahme. Die entzündlichen Pickel und Knötchen, die sich im Gesicht und häufig auch im oberen Rumpfbereich bilden, sind medizinisch zwar harmlos und bilden sich für gewöhnlich im Erwachsenenalter zurück. Die psychische Belastung für die Betroffenen ist allerdings gerade bei schweren Verlaufsformen nicht zu unterschätzen. Leiden Sie an Akne, helfen Ihnen die folgenden Ratschläge weiter.

Die richtige Hautpflege im Alltag

Bei der Gesichtsreinigung gilt grundsätzlich: Weniger ist mehr. Muten Sie Ihrer Haut zu viel Pflege zu, verstärken Sie die Akne im schlimmsten Fall. Verwenden Sie Seife zur Reinigung nur sparsam – schonender sind Produkte mit einem niedrigeren, der Haut angepassten ph-Wert von 5,5. Bei Akne gut verträglich sind leichte Öl-in-Wasser-Emulsionen oder feuchtigkeitsspeichernde Gele. Fettende Mittel verstopfen Ihre Poren hingegen zusätzlich. Wenn Sie Ihr Gesicht übermäßig oft waschen, trocknet die Haut aus und verstärkt dadurch Irritationen.

Tipp: Positiv für das Selbstbild sind Kosmetika. Gerade Mädchen fühlen sich mit überdeckendem Make-Up häufig wohler. Aber auch Jungen können Puder oder Abdeckstift benutzen.

Durch Sorgfalt Entzündungen vermeiden

Besondere Sorgfalt sollten Sie beim Trocken- und Nassrasieren walten lassen: Verletzen Sie Ihre Haut, riskieren Sie weitere Entzündungen sowie unschöne Narben. Die gleichen Risiken ergeben sich beim Ausdrücken von Akne-Pickeln: Das Hautbild bessert sich zwar anfänglich, doch der Eiter kann durch den Druck noch tiefer in die Haut gelangen, die Entzündung verstärken und Vernarbungen nach sich ziehen.

Tipp: In medizinischen Kosmetikstudios und in Hautarztpraxen besteht die Möglichkeit, Pickel unter hygienischen Bedingungen öffnen zu lassen. Bei einer schweren Akne übernimmt unter Umständen die gesetzliche Krankenversicherung die Behandlungskosten für Sie.

Rezeptfreie Mittel gegen Akne

Gegen leichte bis mittelschwere Akne hilft der Wirkstoff Benzoylperoxid. Er löst verstopfte Poren und wirkt antibakteriell, so dass sich das Hautbild oft innerhalb einiger Wochen bessert. Bei der Anwendung kann es allerdings zu Hautirritationen wie Rötungen und Juckreiz kommen. Neben Benzoylperoxid können Azelain- und Salicylsäure Akne lindern.

Antibiotika zur Akne-Behandlung

Ebenfalls wirksam gegen bakterielle Hautentzündungen sind rezeptpflichtige Antibiotika, die Sie entweder auf die Haut auftragen oder als Tabletten einnehmen. Die Behandlung dauert mindestens drei Wochen, Erfolge sieht man häufig erst nach mehreren Monaten. Als Langzeittherapie eignen Antibiotika sich nicht, da die Bakterien mit der Zeit resistent werden gegen den Wirkstoff. Die Tabletten können zudem Nebenwirkungen hervorrufen und sind bei manchen Personen, zum Beispiel Schwangeren, nur mit Einschränkung geeignet.

Schwere Verlaufsformen in den Griff kriegen

Leiden Sie unter schwerer Akne, eignen sich Retinoide zum Auftragen oder Einnehmen. Sie hemmen die Talgproduktion der Haut und sind daher besonders wirksam, aber auch reich an möglichen Nebenwirkungen. Bei Schwangeren und stillenden Frauen sind Retinoid-Wirkstoffe kontraindiziert. Eine weitere Option für Mädchen und Frauen stellen Hormonpräparate dar, die zugleich verhütend wirken. Auch hier können sich jedoch Nebenwirkungen einstellen.

Bestrahlungstherapie bei Akne

Weniger gut untersucht sind Akne-Behandlungen mit Licht. Zumindest kurzfristig wirksam scheint die Phototherapie zu sein, bei der Ihre Haut unter ärztlicher Aufsicht gezielt mit UV-Licht bestrahlt wird. Ebenfalls möglich ist eine Therapie mit Laser und Blitzlichtlampen.

Hinweis: Nicht-medizinische Bestrahlung der Haut, zum Beispiel beim ausgiebigen Sonnenbaden oder im Solarium, kann die Haut schädigen und die Akne dadurch verschlimmern.

Homöopathische Anwendungen zur Akne-Behandlung

Auch homöopathische Mittel stehen Ihnen bei der Akne-Therapie zur Verfügung, bei Pubertätsakne etwa Junglans regia D 6 Globuli, bei schweren Verlaufsformen Sulfur jodatum D 6 Globuli oder Tabletten. Manche Homöopathen sehen zudem in der Darmflora eine Ursache von Hauterkrankungen, weshalb eine Ernährungsumstellung sowie die Anwendung von Okoubaka D 3 Globuli oder Tabletten helfen könnten. Wissenschaftlich gesichert sind aber weder Zusammenhänge zwischen Akne und der Ernährung noch Behandlungserfolge mit Homöopathika.

Quellen:
gesundheitsinformation.de
Markus Wiesenauer: Aknetherapie mit Homöopathie. PTA heute, März 2016, S. 80-82.

09.12.2017 | Von: Leonard Olberts | Foto: PT Images/Shutterstock

Arznei: Achtung bei Nierenschwäche

Arznei: Achtung bei Nierenschwäche

Arznei: Achtung bei Nierenschwäche


Wie sind Medikamente bei einer Nierenschwäche zu dosieren? Apotheker wissen Rat.

Eine unsachgemäße Anwendung von Schmerzmitteln geht langfristig an die Nieren – vor allem, wenn bereits eine Nierenschwäche besteht. Was es bei Ibuprofen, ASS & Co zu beachten gilt.

Nierenschwäche bleibt oft lange unerkannt

Eine chronische Nierenschwäche verläuft häufig still und leise – bis sich im fortgeschrittenen Stadium Einbußen im Leistungsvermögen sowie übermäßige Wassereinlagerungen (Ödeme) zeigen. Viele Betroffene überfordern ihre Nieren daher, ohne es zu wissen: zum Beispiel durch zu hohe Dosierung von Medikamenten. Da die Nieren mit dem Abbau nicht mehr hinterherkommen, steigt der Wirkstoffspiegel im Körper an, wodurch die Nebenwirkungen der Medikamente zunehmen können.

Schmerzmittel möglichst niedrig dosieren

Zu den potenziell nierenschädigenden Medikamenten gehören auch rezeptfreie Schmerzmittel wie Ibuprofen, ASS, Diclofenac und Naproxen. Je schlechter die Nierenfunktion, desto geringer sind sie zu dosieren. Die Tablettenstärke sowie Häufigkeit und Dauer der Einnahme sollten vorher mit einem Apotheker, bei einer bekannten Nierenschwäche am besten auch mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Hierbei können zudem Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Medikamenten ausgeschlossen werden.

Keine Entwarnung für Nierengesunde

Auch für rundum gesunde Menschen gilt: Eine zu hohe Dosierung über einen längeren Zeitraum schadet den Nieren. Halten Schmerzen länger als drei Tage an, sollte die Ursache abgeklärt werden, anstatt die Selbstmedikation fortzuführen.

Weitere Informationen zu Ibuprofen, Diclofenac & Co: Schmerzmittel im Vergleich

Quelle: Landesapothekerkammer Hessen

08.12.2017 | Von: Leonard Olberts | Foto: stockfour/Shutterstock

x

Adressdaten

Arnika Apotheke
Im Schiff 2
68789 St. Leon-Rot

Telefon: (0 62 27) 83 97 37
Telefax: (0 62 27) 85 95 69
E-mail: info@arnika-homoeopathie.de

Öffnungszeiten

Montag bis Samstag:
08:00 - 20:00 Uhr

Anfahrt



Reservierung

Notdienst

Anschrift
Notdienstzeiten
Schlossstr. 14
69168 Wiesloch
Tel:06222/5 14 06
vom 12.12. - 08:30 Uhr
bis 13.12. - 08:30 Uhr
Schwetzinger Str. 18
68766 Hockenheim
Tel:06205/1 55 44
vom 12.12. - 08:30 Uhr
bis 13.12. - 08:30 Uhr
Bahnhofstr. 9
76669 Bad Schönborn-Mingolsheim
Tel:07253/44 56
vom 13.12. - 08:30 Uhr
bis 14.12. - 08:30 Uhr


Wichtige Rufnummern

Eine Auswahl wichtiger Rufnummern für die Umgebung um St. Leon-Rot:

Ärztlicher Notdienst
Heidelberg, Alte Eppelheimer Str. 35 - Tel.: 0 62 21-1 92 92

Beratung bei Vergiftungen
Tel: 07 61-1 92 40

Deutsches Rotes Kreuz und Rettungsdienst
Walldorf - Tel.: 0 62 27-1 92 22
Wiesloch - Tel.: 0 62 22-1 92 22



Universitätsklinik Heidelberg
Tel.: 0 62 21-5 60

Apotheken-Notdienst (Ansage der dienstbereiten Apotheken in Ihrer Umgebung.)
Tel.: 0 18 05 - 00 29 63 (14 ct/min)